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Hier Chatten und mit anderen spaß haben !! Aber keine beleidigungen und sonstiges!!Und vielleicht auch Promis treffen!! (Wer weiß)??Vielleichzt sogar den Papst?? Aggro Fahnhorde Chat Knudels Chat Aggroberlin-Chat Weisseradler iLove


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STARS

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Berlins erfolgreichste Live-Show! „Stars in Concert”, die „Vision einer perfekten Täuschung”, ist eine Hommage an die legendären Weltstars von gestern und heute. Begleitet von einer erstklassigen Band und atemberaubenden Tänzerinnen bringen die Künstler ihre großen Vorbilder in faszinierender Authentizität live auf die Bühne. Die Show bietet mehrmals pro Jahr wechselnde Programme mit immer neuen Künstlern wie Madonna, Marilyn Monroe, Michael Jackson, Cher, Joe Cocker, Diana Ross, Whitney Houston, Elvis Presley, Ray Charles, Tina Turner, Tom Jones, Elton John und vielen vielen mehr. Mit mehr als 3 Millionen Zuschauern hat sich die Show zur erfolgreichsten Produktion einer Berliner Privatbühne entwickelt. Erleben auch Sie "Stars in Concert" im Estrel Festival Center Berlin!


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Info!!!: Fussball kommt hier bald rein und natürlich nich andere Sportarten!! 1.FC Köln HerthaBsc Fussball FcBayern EintrachtFrankfurt MsvDuisburg Wer lust auf Wetten hat Noch mehr Wetten Werder Bremen Schalke04 Tabellen


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NACHRICHTEN

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Metaller übernehmen Pilotabschluss Die bayerischen Metall-Tarifparteien haben sich nach fünfstündigen Verhandlungen am Münchner Flughafen darauf verständigt, den Pilotabschluss von Nordrhein-Westfalen (NRW) zu übernehmen - in leicht modifizierter Form. Danach steigen die Einkommen der 710.000 Beschäftigten der bayerischen Metall- und Elektroindustrie ab Juni um drei Prozent. Die im Pilotabschluss festgelegten Rahmenbedingungen werden mit der bisherigen bayerischen Regelung verknüpft. Konkret bedeutet das: Die Beschäftigten werden für die berufliche Weiterbildung von ihrer Arbeit völlig freigestellt. Die Kosten trägt der Arbeitgeber. Damit konnten sich Arbeitgeber und Gewerkschaft auch in den umstrittenen Fragen der Qualifizierung und beruflichen Weiterbildung der Beschäftigten einigen. Neugebauer: "Guter Tarifabschluss" Webtipp Arbeitgeber und Gewerkschaften haben sich in NRW auf einen Tarifabschluss geeinigt, den nun auch Bayern im Kern übernimmt. Die wichtigsten Punkte des Abschlusses hat tagesschau.de zusammengestellt. Wieder eingesetzt wird außerdem der im Jahr 2005 abgelaufene Vertrag über die vermögenswirksamen Leistungen. Er gilt jetzt als Renten-Baustein. Danach haben wieder alle Metaller Anspruch auf den Betrag von 319 Euro pro Jahr - allerdings nur noch, wenn er für die Altersvorsorge verwendet wird. Bayerns IG Metall-Chef Werner Neugebauer sprach von einem "guten Tarifabschluss". Das sehen die Arbeitgeber anders. Sie sprechen von einer "Erhöhung der Belastungsgrenze der Unternehmen". "Druck auf Arbeitsplätze bleibt bestehen" Beschäftigtenzahlen In der Metall- und Elektroindustrie arbeiten bundesweit 3,4 Millionen Beschäftigte, davon 710.000 in Bayern. Der vergangenes Wochenende in Nordrhein-Westfalen ausgehandelte Pilotabschluss sieht für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie neben der Einkommenserhöhung um drei Prozent auch eine Einmalzahlung von 310 Euro für März bis Mai vor - diese kann aber je nach wirtschaftlicher Lage des Unternehmens gekürzt oder sogar ganz gestrichen werden, wenn der Betriebsrat zustimmt. Die Arbeitgeber haben es damit zwar geschafft, den Flächentarif weiter zu flexibilisieren, bleiben aber trotzdem skeptisch." Der Druck auf die Arbeitsplätze wird weiter bestehen bleiben", so Verhandlungsführer Helmut Keese. Schwierige Verhandlungen Die Tarifverhandlungen gestalteten sich auch im Freistaat sehr schwierig. Tausende Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie beteiligten sich an Warnstreiks. Fünf Tarifrunden endeten ergebnislos, bis sich die Tarifparteien in Nordrhein-Westfalen auf den Pilotabschluss verständigen konnten. Der nun beschlossene Vertrag für Bayern hat eine Laufzeit von 13 Monaten und endet am 31. März 2007


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[Bildunterschrift: Paul Spiegel (1937-2006)] Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, ist tot. Er erlag im Alter von 68 Jahren in Düsseldorf einer langen, schweren Krankheit. Spiegel hatte das Amt des Präsidenten des Zentralrates nach dem Tod von Ignatz Bubis übernommen. Anfang Februar erlitt er einen Herzinfarkt und zog sich eine Lungenentzündung zu. Außerdem wurde ein Frühstadium von Leukämie festgestellt. Die Ärzte hatten ihn daraufhin in ein künstliches Koma versetzt. Der Düsseldorfer Unternehmer stand der höchsten politischen und religiösen Repräsentanz der rund 100.000 Juden in Deutschland vor. Vizepräsident war er bereits seit 1993. Nach dem Tod von Ignatz Bubis setzte sich Spiegel mit sechs zu drei Stimmen gegen seine Mitbewerberin, Vizepräsidentin Charlotte Knobloch, durch. "Schwerwiegender Verlust"Die Vizepräsidentin des Zentralrates, Charlotte Knobloch, sieht in Spiegels Tod einen herben Verlust für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland. "In Gedanken sind wir in dieser Stunde bei seiner Frau und seinen beiden Töchtern", sagte Knobloch in München. Spiegel sei ein verlässlicher, kompetenter Politiker und ein großer Menschenfreund gewesen. Köhler kondoliert der Familie"Der Tod von Paul Spiegel erfüllt mich mit tiefer Trauer", sagte Bundespräsident Horst Köhler. Unser Land habe mit Spiegel einen Menschen verloren, der wesentlich zum Miteinander beigetragen habe. Köhler sprach Spiegels Familie im Namen aller Menschen in Deutschland sein tiefes Beileid aus. Merkel tief erschüttertBundeskanzlerin Angela Merkel reagierte erschüttert auf die Todesnachricht. Spiegel sei "eine beeindruckende Persönlichkeit" gewesen, sagte Merkel in Berlin. Spiegel habe sich "mit großer Leidenschaft und all seiner Kraft für eine gute Zukunft der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland" eingesetzt. Der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Wolfgang Huber bezeichnete Spiegel als "wichtigen Gesprächspartner im gemeinsamen Engagement für eine freiheitliche Gesellschaft". Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, nannte ihn einen "versöhnungsbereiten Repräsentanten des Judentums". Würdigungen aus allen ParteienBayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber sagte, Spiegel habe "Deutschland geliebt und für sein Land sowie die deutsch-israelische Aussöhnung alles getan, was er tun konnte". Der designierte SPD-Chef Kurt Beck würdigte ihn als "große moralische Autorität". FDP-Chef Guido Westerwelle sagte, Spiegels Wort habe weit über die jüdische Gemeinde hinaus Autorität gehabt. Der Zentralratspräsident habe sich immer eingemischt, wenn es um die Belange der Demokratie und der Gesellschaft ging, sagten die beiden Grünen-Vorsitzenden, Renate Künast und Fritz Kuhn. "Ein standhafter Mensch ohne zu viel Diplomatie", lautete die Einschätzung von Linksparteichef Lothar Bisky. Beisetzung am MittwochSpiegel soll voraussichtlich am Mittwoch in Düsseldorf beigesetzt werden, wie ein Sprecher der Jüdischen Gemeinde sagte. Zudem sei eine Würdigung des Verstorbenen am kommenden Sonntag in Berlin geplant.


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